Unsere Spezialitäten

Die Scheune

Die Scheune mit ihrer Bühne und moderner Beschallungstechnik ist für unsere Bewohner Theatersaal, Festzelt, Tanzboden und Treffpunkt gleichermaßen.

Die Kapelle

Das Altenzentrum St. Josef verfügt über eine eigene Kapelle, die extra nur für sakrale Zwecke errichtet wurde. In ihr finden ca. 80 Menschen Platz, um am Gottesdienst teilnehmen zu können.

In der Kapelle wird regelmäßig an 3 Tagen die Hl. Messe gefeiert. Einmal monatlich findet auch ein evangelischer Gottesdienst in der Kapelle statt.

Die Fenster wurden von dem Hagener Künstler Leo Janischowsky gestaltet, nach Motiven des hl. Vincent von Paul. Sie verleihen dem Innenraum eine angemessene, würdevolle Atmosphäre.

Der Park

Große alte Bäume, Teiche, ein kleiner Bachlauf und Spazierwege laden zum Spazieren und Verweilen ein.

Der Sinnesgarten

Da sich das Thema Demenz als immer größer werdendes Problem unserer Gesellschaft entfaltet, hat sich auch das Altenzentrum St. Josef diesem zugewandt.

In hierauf ausgerichteten Fortbildungsveranstaltungen wurden nicht nur die Mitarbeiter geschult, sondern auch ein baulich geschützter Wohnbereich für diese Bewohnergruppe geschaffen, zu dem auch ein Sinnesgarten gehört.

In diesem Sinnesgarten werden Erinnerungen geweckt, und die Natur kann in ihrem normalen Zyklus miterlebt werden. Hier werden die Sinne nicht nur durch optische Reize wie Blüten oder durch Düfte und Gerüche angeregt, sondern auch die Geschmacksknospen erhalten die Möglichkeit, der Jahreszeit entsprechend, sich an den Geschmack von Kräutern, Beeren, Äpfeln und Weintrauben zu erfreuen. Durch diese Anregung der Sinnesorgane erhalten auch demenziell veränderte Bewohner die Möglichkeit, sich ganzheitlich zu orientieren.

Die soziale Betreuung

Im Altenzentrum St. Josef ist der soziale Dienst den Wohnbereichen fest zugeordnet. Jeweils eine Mitarbeiterin des sozialen Bereichs ist für einen Wohnbereich zuständig. Die soziale Betreuung ist allerdings bei uns nicht alleine an den sozialen Dienst delegiert, sondern an das gesamte multiprofessionelle Team des Wohnbereiches, da sich das „Miteinander Leben“ nicht an Gesprächskreisen sondern an der Alltagsnormalität orientiert.